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250 Jahre USA: Freiheit aus verschiedenen Blickwinkeln
Rancher Beni Paulson verbindet Freiheit mit Unabhängigkeit und Tradition.
Wichtige Fakten
- • Rancher Beni Paulson verbindet Freiheit mit Unabhängigkeit und Tradition.
- • Cory Spotted Bear fühlt sich wegen historischer Traumata nicht einbezogen.
- • Rodeos sind in Kalifornien umstritten, Bullenreiter leben gefährlich.
- • Pocken löschten den Mandan-Stamm fast vollständig aus.
- • Bisons wurden in der Reservation Fort Berthold wieder angesiedelt.
Zwei Perspektiven auf das Jubiläum
Zum 250. Jahrestag der US-Unabhängigkeit zeigt sich ein geteiltes Land. Rancher Beni Paulson aus North Dakota sieht in der Freiheit den Kern der Nation. Er lebt den Way of Life seiner Vorfahren, reitet Rodeo und unterstützt die Republikaner. Für ihn ist die Freiheit des Individuums zentral.
Die indigene Sichtweise
Cory Spotted Bear, Angehöriger der Mandan, blickt mit gemischten Gefühlen auf das Jubiläum. Seine Vorfahren wurden durch Pocken und Vertreibung fast ausgelöscht; er fühlt sich nicht zugehörig. Dennoch freut er sich über die Rückkehr der Bisons im Reservat und gibt die Traditionen seiner Ahnen weiter.
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