82 Tote bei Grubenunglück in China – schwerste Minenkatastrophe seit 2009
Wichtige Fakten
- • 82 Tote, 2 Vermisste bei Gasexplosion in Kohlemine in Shanxi.
- • schwerstes Grubenunglück in China seit 2009.
- • Präsident Xi Jinping ordnete Rettungsaktion an.
- • Rettungskräfte setzten Roboter mit Gassensoren ein.
- • Fans erwarteten 260.000 Zuschauer beim BTS-Konzert in Seoul.
Grubenunglück in China
Bei einer Gasexplosion in der Liushenyu-Kohlemine in der nordchinesischen Provinz Shanxi sind nach offiziellen Angaben mindestens 82 Menschen ums Leben gekommen, zwei weitere werden vermisst. Es handelt sich um die schwerste Minenkatastrophe in China seit 2009. Chinas Präsident Xi Jinping forderte, keine Mühen bei der Such- und Rettungsaktion zu scheuen. Die Rettungskräfte setzten am frühen Sonntagmorgen unterirdische Minenroboter mit Gassensoren und Infrarotkameras ein, wie staatliche Medien berichteten.
Weitere Ereignisse
Ein nordkoreanisches Frauenfußballteam spielte in Südkorea – erstmals seit fast acht Jahren überquerten Athleten aus dem Norden die Grenze. In Südkorea begann die K-Pop-Band BTS ihre größte Welttournee mit einem Konzert in Seoul, zu dem rund 260.000 Fans erwartet wurden. Bei einem Brand in einer Autoteilfabrik in Daejeon kamen elf Menschen ums Leben. Staatsanwälte in Seoul reichten die Anklage gegen Präsident Yoon Suk Yeol wegen der Verhängung des Kriegsrechts ein.
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