Australiens Premier unter Kritik wegen Melonen-Kommentar
Wichtige Fakten
- • Albanese nannte geschenkte Melonen 'ziemlich seltsam' und machte anzügliche Geste.
- • Ex-Botschafter Yamagami kritisierte die Bemerkung als sexistischen Witz.
- • Opposition fordert persönliche Entschuldigung bei Japans Premierministerin Takaichi.
- • Albanese wies die Kritik zurück und betonte enge Beziehungen zu Japan.
Hintergrund
Auf dem Podcast 'Bush Deep' machte Australiens Premierminister Anthony Albanese abfällige Bemerkungen über zwei Melonen, die ihm Japans Premierministerin Sanae Takaichi geschenkt hatte. Er bezeichnete sie als 'ziemlich seltsame' Geschenke und machte eine anzügliche Geste, die von Beobachtern als sexistisch aufgefasst wurde.
Reaktionen
Der frühere japanische Botschafter Shingo Yamagami kritisierte die Kommentare als 'sexistischen Witz', der die enge Beziehung zwischen beiden Ländern verrate. Oppositionspolitiker in Australien forderten Albanese auf, sich persönlich zu entschuldigen.
Regierungsposition
Albanese wies die Forderungen zurück und betonte, dass Australien und Japan noch nie so eng verbunden waren. Mehrere Minister verteidigten ihn und sprachen von einer falschen Interpretation.
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