Wichtige Fakten
- • Bud Spencer starb vor zehn Jahren am 27. Juni 2016.
- • Er spielte in über 120 Filmen, meist als harter Kerl.
- • 18 Filme drehte er mit Terence Hill.
- • In Rom findet ein dreitägiges Festival zu seinem Gedenken statt.
Frühes Leben und Sportkarriere
Carlo Pedersoli, alias Bud Spencer, wurde am 31. Oktober 1929 in Neapel geboren. Nach dem Zweiten Weltkrieg zog die Familie nach Südamerika, wo er verschiedene Jobs annahm, bevor er in Italien Jura studierte. Parallel war er ein erfolgreicher Schwimmer: Er nahm an den Olympischen Spielen 1952 und 1956 teil und war der erste Italiener, der die 100 Meter Freistil unter einer Minute schwamm.
Durchbruch als Schauspieler
Seine erste Filmrolle hatte er 1951 in „Quo Vadis“. Der Durchbruch kam 1967 mit dem Film „Gott vergibt … Django nie“, dem ersten gemeinsamen Film mit Terence Hill. Ab den 1970er Jahren feierten sie mit Prügelkomödien wie „Vier Fäuste für ein Halleluja“ große Erfolge, besonders in Deutschland. Zu Spencers größten Soloerfolgen zählt „Sie nannten ihn Mücke“ (1978).
Gedenken zehn Jahre nach dem Tod
Bud Spencer starb am 27. Juni 2016 in Rom. Anlässlich seines zehnten Todestags findet in Rom ein dreitägiges Festival mit Shows und Fanevents statt. Seine Filme sind bis heute fester Bestandteil der deutschen Fernsehkanons. Sein Künstlername „Bud Spencer“ leitet sich von seinem Lieblingsbier und dem Schauspieler Spencer Tracy ab.
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