Clintons und Trump im Fokus der Epstein-Ermittlungen
Wichtige Fakten
- • US-Justizministerium veröffentlichte Millionen Epstein-Akten nach Kongressgesetz.
- • Hillary Clinton wirft Trump-Regierung vor, Akten absichtlich zu verzögern.
- • Bill und Hillary Clinton sagten öffentliche Aussagen vor Kongressausschuss zu.
- • Andrew Mountbatten-Windsor steht unter Druck, vor Ausschuss auszusagen.
- • Epstein starb 2019 in Haft vor Prozess wegen Menschenhandels.
Epstein-Akten-Veröffentlichung und politische Vorwürfe
Das US-Justizministerium hat Anfang des Monats Millionen von Seiten aus den Ermittlungen zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein veröffentlicht, wie vom Kongress beschlossen. Drei Millionen Seiten wurden jedoch zurückgehalten, da sie medizinische Daten, grafische Missbrauchsdarstellungen oder Material enthalten, das laufende Ermittlungen gefährden könnte. Hillary Clinton beschuldigte die Trump-Regierung, die Veröffentlichung absichtlich zu verzögern, während das Weiße Haus betonte, mehr für die Opfer getan zu haben als die Demokraten.
Anstehende Kongress-Hearings und politische Spannungen
Bill Clinton wird am 27. Februar und Hillary Clinton am Vortag vor dem Kongressausschuss aussagen, nachdem sie einer Vorladung zugestimmt haben, um einer Missachtungsanklage zu entgehen. Hillary Clinton forderte eine öffentliche Anhörung statt einer geschlossenen Aussage. Gleichzeitig steht Andrew Mountbatten-Windsor unter Druck, vor dem Ausschuss zu erscheinen, was er jedoch bisher verweigert hat. Die Clintons betonen, nichts zu verbergen und fordern die vollständige Freigabe der Akten.
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