DAX startet schwächer: Nvidia-Quartalszahlen im Fokus
Wichtige Fakten
- • DAX startet 0,7 Prozent schwächer bei 24.274 Punkten.
- • US-Renditen zehnjähriger Anleihen steigen auf 4,687 Prozent.
- • EU und USA einigen sich auf Zollabbau bei Industriewaren.
- • UniCredit kontrolliert 38,87 Prozent der Commerzbank-Stimmrechte.
- • Commerzbank lehnt UniCredit-Übernahmeangebot ab.
DAX gibt vor Nvidia-Zahlen nach
Der deutsche Aktienmarkt startet zur Wochenmitte schwächer: Der DAX wird rund 0,7 Prozent tiefer bei 24.274 Punkten erwartet. Belastend wirken schwache Vorgaben aus Asien (Nikkei: -1,3 Prozent) und steigende US-Anleiherenditen (zehnjährig: 4,687 Prozent).
Fokus auf KI-Schwergewicht und Handelskonflikt
Die Anleger warten gespannt auf die Quartalszahlen von Nvidia, die nach US-Börsenschluss veröffentlicht werden. Zusätzlich hat sich die EU mit den USA auf eine schrittweise Abschaffung europäischer Zölle auf US-Industriewaren verständigt, was den Handelskonflikt entschärft.
Commerzbank-Hauptversammlung und Übernahmegerangel
Die Hauptversammlung der Commerzbank steht im Zeichen der drohenden Übernahme durch die italienische UniCredit. Diese hält nun 38,87 Prozent der Stimmrechte. Vorstand und Bundesregierung lehnen die Übernahme ab.
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