DeChambeau dementiert LIV-Ausstieg: Zukunft der Serie ungewiss
Wichtige Fakten
- • Saudi-Arabien beendet LIV-Finanzierung nach 2026.
- • Bryson DeChambeau dementiert vorzeitigen Wechsel zur PGA Tour.
- • PGA Tour lockte mit Rückkehr-Programm, Koepka wechselte zurück.
- • DeChambeaus Vertrag endet 2024, über eine Verlängerung wird verhandelt.
- • LIV Golf fürchtet Abwanderung von Stars ohne neue Geldgeber.
Zukunft von LIV Golf ungewiss
Bryson DeChambeau hat Berichte dementiert, wonach er LIV Golf noch vor Jahresende verlassen wolle. Der zweimalige Major-Sieger betonte, er arbeite hart daran, eine Lösung zu finden und sei dem Teamgolf-Ansatz verpflichtet. Der Hintergrund ist der geplante Rückzug Saudi-Arabiens als Geldgeber von LIV Golf nach der Saison 2026, was die gesamte Serie in Frage stellt. LIV sucht derzeit nach neuen Investoren, was die Spieler verunsichert.
Stars bei LIV und PGA Tour
DeChambeau, der 2022 von der PGA Tour zu LIV wechselte, hat einen Vertrag bis Ende 2024 und verhandelt über eine Verlängerung andere Stars wie Jon Rahm und Cameron Smith lehnten eine Rückkehr zur PGA Tour Anfang des Jahres ab. Die PGA Tour bot ein Rückkehrprogramm an, das bis Februar 2024 galt; Brooks Koepka nutzte dies bereits. DeChambeau stellt klar, dass er bei LIV bleiben will, solange die Existenz gesichert ist.
Ausblick auf die Serie
Wie es mit LIV Golf weitergeht, hängt von der Beschaffung neuer Finanzmittel ab. DeChambeau stellt sich auf eine Zukunft ein, plant Junioren-Events und eigene Golfakademien und möchte die Serie weiterentwickeln. Die Unsicherheit über die Finanzierung könnte jedoch dazu führen, dass weitere Stars die Tour verlassen.
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