Drei Männer wegen Vergewaltigung am Brighton Beach zu langen Haftstrafen verurteilt
Wichtige Fakten
- • Drei Männer vergewaltigten eine Frau am Brighton Beach.
- • Täter waren Asylbewerber aus Iran und Ägypten.
- • Haftstrafen: 21 Jahre für zwei, 18,5 Jahre für einen.
- • Opfer beschrieb anhaltende Traumata und Angst.
- • Innenminister kündigte Abschiebung der Männer an.
Verurteilung nach Vergewaltigung am Brighton Beach
Drei Männer wurden zu langen Haftstrafen verurteilt, nachdem sie eine Frau am Brighton Beach vergewaltigt hatten. Die Tat ereignete sich am 4. Oktober. Die Asylbewerber Abdulla Ahmadi (26, Iran), Ibrahim Alshafe (26, Ägypten) und Karin Al-Danasurt (21, Ägypten) wurden am Hove Crown Court verurteilt. Zwei von ihnen erhielten 21 Jahre Haft, der dritte 18 Jahre und 6 Monate, da er die Tat filmte. Zusätzlich wurden sechs Jahre verlängerte Führungsaufsicht verhängt. Das Gericht nannte die Tat „räuberisch, kaltherzig und verächtlich".
Opferbericht und Folgen
Das Opfer, das nach eigener Aussage „in die Dunkelheit geführt wurde, um als sexuelles Spielzeug benutzt zu werden", beschrieb anhaltende Traumata. Sie höre noch das Lachen der Täter und fühle sich trotz intensiven Waschens „schmutzig". Die Staatsanwaltschaft erklärte, die Männer hätten die Frau gejagt, nachdem sie abgewiesen worden waren. Die Polizei sprach von „gefährlichen, räuberischen Männern". Die britische Regierung kündigte an, die Täter nach Verbüßung der Haftstrafe abschieben zu wollen.
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