EU einigt sich auf Reform der Fluggastrechte: Entschädigungen bleiben hoch
Wichtige Fakten
- • Entschädigungshöhe bleibt: 250-600 Euro je Verspätung.
- • Namensänderung und Sitzplatz neben Kind kostenfrei.
- • Keine Pflicht, Ticket-App oder Online-Account zu nutzen.
Nach Jahre langen Verhandlungen haben sich EU-Mitgliedsstaaten und EU-Parlament auf eine Reform der Fluggastrechte geeinigt – mit guten Nachrichten für Passagiere: Entscheidend ist, dass die Entschädigungen wie gewohnt hoch bleiben, bei drei Stunden Verspätung ab 250 Euro und über Langstrecke sowie bei sechs Stunden bis zu 600 Euro.
Neu: Eine Änderung des Namen auf dem Ticket darf kein Extra-Geld mehr kosten; ebenso Eltern neben ihrem Kind zu sitzen ist ohne Aufpreis zu haben. Dagegen wurde die Meinung des EU-Parlaments, dass das Handgepäck gratis in der Kabine bleiben müsse, nicht von den Mitgliedstaaten übernommen. Wer einen internetbasierten Check-in will, dürfte keine App gehabt oder einen Online-Account zwingend erforderlich finden.
In den Abstimmungen stimmen die für Vergrößerung; die EU-Flugreaganies bekommen jetzt ein Jahr für die Umsetzung. Passagiere sind so jetzt mit vereinzelten standardisierten Checkliste für außen spädigären lang einfacher transparent Entschädigungen.
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