Farage unter Druck: Beweise für russischen Hack gefordert
Wichtige Fakten
- • Nigel Farage behauptet, sein Handy sei von russischen Hackern gehackt worden.
- • Es geht um eine unreguläre 5-Millionen-Pfund-Geschenk vom Krypto-Milliardär Harborne.
- • Der Guardian weist die Vorwürfe als Ablenkungsmanöver zurück.
- • Die Regierungsparteien fordern Farage auf, Beweise vorzulegen.
- • Das NCSC hat keinen Bericht von Farage zum angeblichen Hack erhalten.
Vorwurf des russischen Hacks
Nigel Farage, Parteichef von Reform UK, behauptet, staatlich gesponserte russische Hacker hätten sein Telefon, E-Mail und Bankkonten kompromittiert. Diese hätten die Enthüllung einer nicht deklarierten Geschenkzahlung über 5 Millionen Pfund durch den Krypto-Milliardär Christopher Harborne ermöglicht. Der Guardian wies die Behauptung als Versuch zurück, von der Kritik an Farages Finanzen abzulenken.
Reaktionen von Labour und Konservativen
Sowohl Labour als auch die konservative Partei fordern Farage auf, die angeblichen Beweise dem britischen Inlandsgeheimdienst zu übergeben. Das Nationale Cybersicherheitszentrum erklärte, keinen entsprechenden Bericht von Farage erhalten zu haben. Die Verteidigungskritik wächst, da Farage zuvor verneint habe, die Spende politisch genutzt zu haben.
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