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Gesundheitsreform: Ärzte warnen vor Einschränkungen für Patienten
Bundestag berät über Gesetzentwurf zur Gesundheitsreform.
Wichtige Fakten
- • Bundestag berät über Gesetzentwurf zur Gesundheitsreform.
- • Milliardenschweres Sparpaket soll GKV-Beiträge stabilisieren.
- • Ärzte protestieren gegen geplante Einschnitte bei der Versorgung.
- • Kritik an Budgetierung von Schwangerenvorsorge und Prävention.
- • Bundesregierung sieht keine Einschränkung der Versorgungsqualität.
Ärzte protestieren gegen Gesundheitsreform
Weite Teile der Ärzteschaft laufen Sturm gegen die geplanten Sparmaßnahmen in der gesetzlichen Krankenversicherung. Am Donnerstag wurde der Gesetzentwurf zur Gesundheitsreform in erster Lesung in den Bundestag eingebracht. Er sieht Einsparungen vor, die die Beitragsstabilität sichern sollen.Praxen befürchten Einbußen bei der Versorgung
Viele Praxen warnen vor konkreten Verschlechterungen für die Patienten. In Heidelberg berichtet eine Gynäkologin, dass Notfalltermine und Schwangerenvorsorge künftig eingeschränkt werden könnten. Ärzte befürchten, dass Ersparnisse vor allem über Budgetierungen und Leistungsobergrenzen auf Druck der Politik erzielt würden, ohne die Kostenstruktur insgesamt zu reformieren.Politische Bewertung und weiteres Verfahren
Das Bundesgesundheitsministerium hält an der Maßgabe fest, die Versorgung bleibe gewährleistet. In den kommenden Wochen wird nun im Parlament weiterberaten. Parallel laufen die Proteste der Ärzteverbände weiter.Das könnte Sie auch interessieren
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