Irans Präsident wirbt angesichts festgefahrenem Konflikt für Kriegsende
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Wichtige Fakten
- • Seit sechs Monaten Krieg, Waffenruhe wiederholt gebrochen.
- • Peseschkian lehnt Kapitulation ab, will Krieg aus Stärke beenden.
- • China weist Sanktionen zurück, fordert diplomatische Lösung.
- • US-Präsident Trump kündigt 'Wirtschaftskrieg' gegen Iran an.
- • Xi Jinping reist im September zu Gesprächen ins Weiße Haus.
Kriegsdauer und aktuelle Lage
Seit einem halben Jahr dauert der Krieg zwischen Israel, den USA und dem Iran an. Vereinbarte Waffenruhen wurden wiederholt gebrochen, zuletzt kam es zu vereinzelten gegenseitigen Attacken. Eine diplomatische Lösung ist nicht in Sicht.
Peseschkians Position
Der iranische Präsident Massud Peseschkian spricht sich auf einer Ärztekonferenz für ein Ende der Eskalation aus. Man sei in einer Position der Stärke und Würde, deshalb sei es besser, den Krieg heute zu beenden. Zugleich lehnt er jede Kapitulation ab und verspricht eine vernichtende Antwort auf Einschüchterungsversuche. Er stellt sich damit hinter die Unterhändler, wobei es innerhalb der Revolutionsgarde Widerstand gibt.
Chinas Reaktion
China weist die von den USA angedrohten Sanktionen als unangemessen zurück. Das Außenministerium in Peking fordert, die Probleme auf politischem und diplomatischem Wege zu lösen. Illegale einseitige Sanktionen, nicht vom UN-Sicherheitsrat autorisiert, lehne man ab. Ein Treffen zwischen Xi Jinping und US-Präsident Trump ist bereits für September geplant.
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