Keiko Fujimori als neue Präsidentin Perus vereidigt
Wichtige Fakten
- • Keiko Fujimori ist neue Präsidentin Perus.
- • Sie steht für wirtschaftsliberale Politik und Sicherheitsversprechen.
- • Kritiker sehen Einflussnahme ihrer autoritären Vater-Regierung.
- • Peru kämpft mit steigender Kriminalität und Korruption.
- • Fujimoris Partei Fuerza Popular gilt als machtbesessen.
Amtseinführung unter Spannung
Keiko Fujimori hat am heutigen Montag das Präsidentenamt in Peru übernommen. In ihrer Antrittsrede versprach sie einen harten Kurs gegen die Organisierte Kriminalität und mehr Sicherheit. Viele Bürger leiden unter Erpressung und Gewalt, wie im Textilviertel Gamarra. Die Stimmung ist gespalten: Während einige auf Ordnung hoffen, befürchten andere eine Fortsetzung des autoritären Erbes ihres Vaters Alberto Fujimori.
Kontroverse Führung
Keiko Fujimori hat bereits bei früheren Kandidaturen polarisiert. Ihre Partei Fuerza Popular versuchte, die Justiz zu beeinflussen. Experten zweifeln, ob sie die Fehler der Vergangenheit korrigieren kann. Gleichzeitig erwarten viele Bürger echten Wandel – nicht nur wirtschaftliche Stabilität, sondern auch sozialen Ausgleich in einem ressourcenreichen Land mit hoher Armut.
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