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International 28.03.2026, 06:00 Aktualisiert: 28.03.2026, 12:05

Konflikt im Nahen Osten führt zu massiven Vertreibungen in Libanon

Über eine Million Menschen sind in Libanon vertrieben worden.

Wichtige Fakten

  • Über eine Million Menschen sind in Libanon vertrieben worden.
  • Israel ordnete Evakuierungen in Südlibanon nach Raketenangriffen an.
  • Viele Vertriebene leben in Autos oder Zelten unter extremen Bedingungen.
  • Hezbollah feuert weiter Raketen auf Israel aus dem Libanon.
  • Der Konflikt beeinflusst Handelsrouten wie die Straße von Hormus.

Humanitäre Krise im Libanon

In Libanon sind mehr als eine Million Menschen aufgrund des eskalierenden Konflikts zwischen Israel und der Iran-unterstützten Hisbollah vertrieben worden. Israel hatte Evakuierungsbefehle für große Teile Südlibanons ausgesprochen, nachdem die Hisbollah Raketen auf Nordisrael abfeuerte. Viele Vertriebene, darunter Kinder und schwangere Frauen, leben unter extremen Wetterbedingungen in Autos oder provisorischen Zelten, da Unterkünfte überlastet sind. Die meisten stammen aus Gebieten mit starker Hisbollah-Unterstützung, wie den südlichen Vororten Beiruts.

Internationale Auswirkungen und weitere Entwicklungen

Der Konflikt hat zu Luftangriffen auf Ziele in Libanon und Iran geführt, mit Berichten über Explosionen und Schäden an Infrastruktur wie Öldepots. Die Straße von Hormus, eine wichtige Handelsroute, ist von den Unruhen betroffen, was globale Handelskosten beeinflussen könnte. Internationale Reaktionen umfassen Kritik von US-Präsident Trump an der britischen Haltung und Sicherheitswarnungen für Reisende in der Region.

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