Mann bestreitet versuchten Mord an zehn Menschen im Zug bei Huntingdon
Wichtige Fakten
- • Anthony Williams bestritt zehnfachen versuchten Mord bei Zuggeständnis.
- • Die Angriffe ereigneten sich am 1. November bei Huntingdon.
- • Williams wies auch vier weitere Mordversuche aus Peterborough und London zurück.
- • Er sitzt in Rampton Hospital; sein Prozess beginnt am 26. Oktober.
- • Insgesamt wird er wegen 21 Straftaten angeklagt.
Ereignis und Anklage
Ein 33-jähriger Mann hat die versuchte Ermordung von zehn Personen bestritten, die bei einem Messerangriff in einem LNER-Zug nahe Huntingdon verletzt wurden. Die Passagiere erlitten schwere Verletzungen während der Fahrt von Doncaster nach London King's Cross am 1. November, kurz nachdem der Zug in Peterborough Halt gemacht hatte.
Gerichtliche Verhandlung
Anthony Williams aus Peterborough erschien per Video aus dem Rampton Hospital vor dem Cambridge Crown Court und plädierte auf nicht schuldig. Neben den zehn Mordversuchen werden ihm elf weitere Straftaten zur Last gelegt, darunter vier weitere versuchte Morde im Zusammenhang mit Angriffen in Peterborough und Ost-London vor dem Vorfall.
Details der Angriffe
Der Zug, der um 18:25 Uhr ab Doncaster fuhr, wurde umgeleitet und hielt in Huntingdon, wo Williams verhaftet wurde. Zuvor waren mehrere Notrufe abgesetzt worden.
Die Opfer sind namentlich bekannt. Der Prozess soll am 26. Oktober beginnen.
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