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International 26.02.2026, 07:35

Merz beendet China-Reise mit Wirtschaftsdelegation und Kulturprogramm

Merz besuchte die Verbotene Stadt in Peking und hinterließ ein Schiller-Zitat im Gästebuch.

Wichtige Fakten

  • Merz besuchte die Verbotene Stadt in Peking und hinterließ ein Schiller-Zitat im Gästebuch.
  • Der Kanzler reiste mit einer 30-köpfigen Wirtschaftsdelegation, darunter Vorstandschefs von VW, BMW und Siemens.
  • In Hangzhou besichtigte Merz Unternehmen wie Unitree Robotics und Siemens Energy.
  • Deutsch-chinesische Regierungskonsultationen wurden für Jahresende vereinbart.
  • Merz kündigte einen chinesischen Großauftrag für Airbus von bis zu 120 Maschinen an.

Besuch in Peking und Hangzhou

Bundeskanzler Friedrich Merz setzte seinen China-Besuch mit der Besichtigung der Verbotenen Stadt in Peking fort, einem UNESCO-Weltkulturerbe, und verewigte sich im Gästebuch mit einem Zitat aus Friedrich Schillers "Sprüche des Konfuzius". Anschließend sah er sich eine Präsentation autonom fahrender Fahrzeuge von Mercedes an.

Wirtschaftsdelegation und Unternehmensbesuche

Merz reiste weiter in die Tech-Metropole Hangzhou, wo er Unternehmen wie den Roboterhersteller Unitree Robotics und Siemens Energy besuchte, begleitet von einer 30-köpfigen Wirtschaftsdelegation mit Vorstandschefs von Volkswagen, BMW, Mercedes, Bayer und Siemens.

Politische Gespräche und Vereinbarungen

Bei seinem Antrittsbesuch traf Merz Chinas Ministerpräsident Li Qiang und Staatspräsident Xi Jinping, wobei beide Seiten den Willen zur Vertiefung der Beziehungen trotz Streitpunkten äußerten. Zum Jahresende wurden deutsch-chinesische Regierungskonsultationen vereinbart, und Merz kündigte einen chinesischen Großauftrag für Airbus an.

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