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Wirtschaft 07.09.2026, 08:16 Aktualisiert: 07.09.2026, 12:36

Ölpreis steigt auf 97,53 Dollar nach Iran-Sperrzone

Von KI erstellt. Dieser Text wurde automatisiert aus Meldungen anderer Nachrichtenquellen zusammengefasst und nicht redaktionell einzeln geprüft.

DAX startet unverändert bei 26.065 Punkten, Rekordhoch bleibt außer Reichweite.

Wichtige Fakten

  • DAX startet unverändert bei 26.065 Punkten, Rekordhoch bleibt außer Reichweite.
  • Brent steigt um 1,3 Prozent auf 97,53 Dollar nach Irans Sperrzone.
  • AfD gewinnt Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, verfehlt absolute Mehrheit.
  • Deutsche Industrieproduktion sinkt im Juli um 1,1 Prozent.
  • EZB entscheidet am Donnerstag über Zinserhöhung auf 2,5 Prozent.

DAX unverändert – AfD gewinnt in Sachsen-Anhalt

Zum Wochenstart tritt der DAX auf der Stelle: Der deutsche Leitindex liegt im frühen Handel bei 26.065 Punkte und damit kaum verändert. Das Rekordhoch von 26.618 Punkten aus der Vorwoche bleibt nach dem Abprall an der 21-Tage-Linie außer Reichweite. Unter Anlegern sorgt der Wahlausgang in Sachsen-Anhalt für Gesprächsstoff: Die AfD gewann die Landtagswahl mit großem Vorsprung, verfehlte die absolute Mehrheit aber im vorläufigen amtlichen Endergebnis. Arbeitgeberpräsident Steffen Kampeter warnte: „Ein Klima der Abschottung ist Gift für den Standort.“ ING-Chefvolkswirt Carsten Brzeski verwies auf die begrenzte wirtschaftliche Bedeutung des Bundeslandes.

Iran-Sperrzone treibt Ölpreise auf 97 Dollar

Größere Sorgen macht die Lage am Ölmarkt. Die Ankündigung Teherans, in den kommenden Tagen eine Sperrzone außerhalb der Straße von Hormus einzurichten, trieb die Preise in der Spitze um 1,3 Prozent nach oben. Nordseeöl Brent kostete bis zu 97,53 Dollar je Fass, US-Öl WTI 92,71 Dollar. Laut Daten des Analyseunternehmens Kpler ist der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus auf den niedrigsten Stand seit Mai gefallen – in den vergangenen zehn Tagen passierten durchschnittlich nur noch zehn Frachtschiffe pro Tag. Goldman-Sachs-Experte Daan Struyven nannte als mögliches Szenario einen Brent-Preis von 120 Dollar, falls sich die Angriffe ausweiten.

Industrieproduktion fällt stärker als erwartet

Die hohen Energiepreise belasten die deutsche Produktion. Industrie, Bau und Energieversorger stellten im Juli zusammen 1,1 Prozent weniger her als im Vormonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. In der energieintensiven Industrie fiel die Produktion um 1,7 Prozent. Es ist der stärkste Rückgang seit August 2025. LBBW-Volkswirt Jens-Oliver Niklasch sieht dennoch Anzeichen einer Erholung: „Im Dreimonatsvergleich ist ein kleines Plus zu verzeichnen. Das passt zu unserer Story von der kleinen Trendwende aufwärts.“

EZB-Entscheid am Donnerstag erwartet

Für die weitere Bedeutung richten sich die Blicke auf die Zentralbanken. Am Donnerstag entscheidet die Europäische Zentralbank über ihren Leitzins. Eine Erhöhung um 0,25 Prozentpunkte auf 2,5 Prozent gilt laut Metzler-Chefvolkswirt Edgar Walk als weitgehend konsens. Am Freitag folgen die US-Inflationsdaten, die als Wegweiser für die Zinsentscheidung der Federal Reserve in der kommenden Woche gelten. Wegen des Feiertags Labor Day bleibt die Wall Street am Montag geschlossen. Der Dow Jones war am Freitag mit einem Minus von 0,5 Prozent bei 53.414 Punkten aus dem Handel gegangen.

Wie dieser Artikel entstanden ist

Dieser Beitrag wurde vollständig automatisiert von DeepSeek V4 Flash erstellt. Grundlage ist 1 Meldung der oben verlinkten Nachrichtenquellen, die zusammengefasst und – wo nötig – ins Deutsche übersetzt wurden. Es findet keine redaktionelle Einzelprüfung statt.

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