PC-Harper-Mörder vorzeitiger Entlassung: Ermittler appelliert an Regierung
Wichtige Fakten
- • PC Andrew Harper starb 2019 bei einem Einsatz.
- • Zwei Täter könnten 2025 vorzeitig entlassen werden.
- • Leitender Ermittler ist empört und appelliert an Regierung.
Empörung über Entlassungspläne
Der leitende Ermittler im Fall des getöteten Polizisten Andrew Harper hat sich entsetzt über die mögliche vorzeitige Entlassung zweier Täter geäußert. Der frühere Detective Superintendent Stuart Blaik sagte der BBC, er sei wie viele im Land tief besorgt und empört. Die Männer zeigten weder Reue noch hätten sie eine zweite Chance verdient.
Fallhintergrund
Der 28-jährige PC Harper starb 2019 bei einem Einsatz, als er von einem Fluchtwagen mitgerissen wurde. Jessie Cole und Albert Bowers wurden wegen Totschlags zu 13 Jahren verurteilt. Unter neuen Plänen zur Entlastung der Gefängnisse könnten sie nach Verbüßung der Hälfte ihrer Strafe freikommen.
Reaktionen und Forderungen
Die Witwe Lissie Harper kämpft weiter gegen die vorzeitige Entlassung. Der Ermittler betont, dass der Fall in seiner Schwere nahe an einem Mordfall liege. Er fordert die Regierung auf, den Plan zu überdenken. Justizminister Alex Norris verteidigt die Neuregelung als notwendig, um einer Gefängniskrise zu entgehen.
Das könnte Sie auch interessieren
Kein Briefing mehr verpassen
Das Wichtigste des Tages jeden Morgen direkt ins Postfach.