Rubio trifft Papst Leo: Dialog nach Trump-Kritik an Iran-Krieg
Wichtige Fakten
- • US-Außenminister Rubio trifft Papst Leo zur Spannungsentschärfung.
- • Trump warf dem Papst Unterstützung von Atomwaffen vor.
- • Papst Leo betonte: Kirche lehne alle Atomwaffen ab.
- • Lettland untersucht zwei Drohnen aus Russland nahe Öltanks.
- • EU-Parlament und Mitgliedstaaten verzögern Handelsabkommen mit USA.
Hintergrund der Spannungen
US-Außenminister Marco Rubio wird am Donnerstag im Vatikan mit Papst Leo zusammentreffen, um die nach scharfen Äußerungen von US-Präsident Donald Trump belasteten Beziehungen zu entschärfen. Trump hatte dem Papst vorgeworfen, mit seiner Ablehnung des Iran-Krieges Atomwaffen zu unterstützen und Katholiken zu gefährden. Papst Leo verwies auf die jahrelange Ablehnung von Atomwaffen durch die Kirche.
Drohnen-Zwischenfall in Lettland
Lettland untersucht zwei Drohnen, die aus russischem Gebiet in den lettischen Luftraum eindrangen und nahe einem leeren Öl-Lager abstürzten. Vier leere Tanks wurden beschädigt. Premierministerin Siliņa betonte, der Vorfall sei eine Folge des Ukraine-Krieges und erfordere erhöhte Wachsamkeit. Die Armee schließt nicht aus, dass es sich um verlorene ukrainische Drohnen handeln könnte.
EU-Handelsabkommen verzögert sich
Die Europäische Union und die USA haben das geplante Handelsabkommen noch nicht ratifiziert. Das Europaparlament strebt eine rasche Einigung an, ein weiterer Verhandlungstermin ist für den 19. Mai vorgesehen, was US-Präsident Trump bereits kritisiert hat.
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