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International 08.09.2026, 02:20 Aktualisiert: 08.09.2026, 08:35

Russische Angriffe legen ukrainische Getreideexporte lahm

Von KI erstellt. Dieser Text wurde automatisiert aus Meldungen anderer Nachrichtenquellen zusammengefasst und nicht redaktionell einzeln geprüft.

Landwirt Jewhen Tymofejew lagert 600 Tonnen Weizen, weil die Exportpreise eingebrochen sind.

Wichtige Fakten

  • Landwirt Jewhen Tymofejew lagert 600 Tonnen Weizen, weil die Exportpreise eingebrochen sind.
  • Im Hafen Odessa kommt laut Verbandspräsident Dmytro Barinow durchschnittlich weniger als ein Schiff pro Tag an.
  • Vor dem Donauhafen Ismajil wartet Lkw-Fahrer Wiktor seit drei Tagen mit 28 Tonnen Getreide auf Entladung.
  • Der Weizenpreis fiel innerhalb eines Monats von 10.300 auf 8.000 Hrywnja je Tonne.
  • Russische Drohnenangriffe treffen Terminals, Lagerhallen und mit Getreide beladene Lastwagen.

Weniger als ein Frachter pro Tag in Odessa

Russische Drohnenangriffe haben den Schiffsverkehr auf dem Schwarzen Meer nahezu zum Erliegen gebracht. Laut Hafenverbandspräsident Dmytro Barinow kommt im Hafen von Odessa durchschnittlich weniger als ein Frachter pro Tag an. Offiziell sind die Häfen Odessa, Piwdennyj und Tschornomorsk nicht geschlossen, doch Barinow spricht von einer faktischen Blockade: Russische Angriffe treffen Terminals, Lagerhallen, Straßen und Schiffe.

Landwirt verkauft nur noch für Diesel und Pacht

Der Getreidepreis ist eingebrochen, während die Kosten steigen. Landwirt Jewhen Tymofejew aus der Region Odessa lagert 600 Tonnen Weizen auf seinem Hof, dazu Gerste, Erbsen und Sonnenblumenkerne. Vor einem Monat erhielt er für die Tonne Weizen 10.300 Hrywnja, jetzt nur noch 8.000 – etwa 155 Euro. Sonnenblumenkerne sind innerhalb von zweieinhalb Monaten um 38 Prozent billiger geworden. „Wir verkaufen nur einen kleinen Teil, um die Pacht und den Diesel zu bezahlen“, erklärt Tymofejew. Seine Familie hat zusätzliche Lager gebaut; andere Betriebe können das nicht.

Vor den Donauhäfen stauen sich Lastwagen

Was nicht per Schiff exportiert werden kann, staut sich an der Donau. Vor dem Hafen Ismajil warten Lastwagen kilometerweit, viele sind bis oben mit Getreide beladen. Der Fahrer Wiktor transportiert 28 Tonnen aus der Zentralukraine und wartet seit drei Tagen auf Entladung. „Alle haben Angst, aber wir haben uns daran gewöhnt“, sagt er. Bei Luftalarm müssen Fahrzeuge die Hafenanlagen verlassen; vor wenigen Tagen trafen russische Drohnen mehrere mit Getreide beladene Lastwagen in der Region.

Maisernte droht die Lager zu sprengen

Der ukrainische Getreideexport sichert die Wirtschaft während des Krieges. Die alternativen Routen über die Donauhäfen Ismajil und Reni können die großen Häfen nicht ersetzen: Der Sulina-Kanal lässt nur Frachter mit 5.000 bis 7.000 Tonnen durch. Ein 100.000-Tonnen-Frachter in Piwdennyj entspräche rund 5.000 Lkw-Ladungen, rechnet der Hafenverband vor. Mit der Maisernte im Herbst steigt der Lagerdruck. Barinow warnt, dass im Oktober und November zusätzliche Kapazitäten fehlen könnten.

Wie dieser Artikel entstanden ist

Dieser Beitrag wurde vollständig automatisiert von DeepSeek V4 Flash erstellt. Grundlage ist 1 Meldung der oben verlinkten Nachrichtenquellen, die zusammengefasst und – wo nötig – ins Deutsche übersetzt wurden. Es findet keine redaktionelle Einzelprüfung statt.

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