Sturmtief 'Nils' fordert Todesopfer und hinterlässt schwere Schäden in Frankreich und Spanien
Wichtige Fakten
- • Vier Todesfälle durch Sturmtief 'Nils' in Frankreich und Spanien.
- • 450.000 Menschen zeitweise ohne Strom in Frankreich.
- • 4.500 Feuerwehreinsätze wegen Überschwemmungen und Schäden.
- • Massive Lawinengefahr in den französischen Alpen forderte drei Tote.
- • Unwetterwarnstufen orange oder rot in 25 französischen Departements.
Zusammenfassung der Ereignisse
Das Sturmtief 'Nils' hat in Südwestfrankreich und Spanien schwere Verwüstungen angerichtet, wobei insgesamt vier Menschen ums Leben kamen. In Frankreich starben drei Personen durch wetterbedingte Unfälle, darunter ein Mann in Tarn-et-Garonne und ein Autofahrer in Crossac. In Spanien erlag eine 46-Jährige in Barcelona ihren Verletzungen nach einem Dacheinsturz.
Auswirkungen und Einsätze
Infolge des Sturms waren 450.000 Menschen in Frankreich zeitweise ohne Strom, und die Feuerwehr rückte zu 4.500 Einsätzen aus, hauptsächlich aufgrund von Überschwemmungen und Verkehrsbehinderungen. In 25 französischen Departements galten Unwetterwarnstufen orange oder rot. Zusätzlich herrschte in den französischen Alpen massive Lawinengefahr, bei der drei Skifahrer in Val d'Isère ums Leben kamen, nachdem sie abseits der Piste unterwegs waren.
Weitere Entwicklung
In Spanien zog bereits ein neues Tiefdruckgebiet mit Starkwind, Regen und Schnee heran, insbesondere im Süden des Landes, was die Lage weiter verschärfte. Die Behörden beider Länder sind mit den Folgen des Unwetters konfrontiert, das erhebliche Schäden an Infrastruktur und Verkehr verursachte.
Das könnte Sie auch interessieren
Winterliches Wochenende in Deutschland mit Schnee, Regen und Glätte
Archäologischer Sensationsfund: 6.000 Jahre alte hölzerne 'Kathedrale' in der Bretagne entdeckt
Messerangriff am Pariser Triumphbogen: Angreifer hatte Tat telefonisch angekündigt
Kein Briefing mehr verpassen
Das Wichtigste des Tages jeden Morgen direkt ins Postfach.