Superdry-Mitgründer James Holder wegen Vergewaltigung verurteilt
Wichtige Fakten
- • Superdry-Mitgründer James Holder des Vergewaltigung für schuldig befunden.
- • Die Tat ereignete sich im Mai 2022 in Cheltenham, England.
- • Holder wurde als fluchtgefährdet eingestuft und kam in Untersuchungshaft.
- • Die Staatsanwaltschaft sprach von wiederholten Hilferufen des Opfers.
- • Das Urteil ergeht am 7. Mai am Bristol Crown Court.
Verurteilung eines Mode-Tycoons
Der Mitgründer der Modemarke Superdry, James Holder, ist von einem Gericht in Gloucester der Vergewaltigung einer Frau schuldig gesprochen worden. Die Tat ereignete sich im Mai 2022 in der Wohnung des Opfers in Cheltenham, als beide nach einem gemeinsamen Abend zurückkehrten.
Hintergründe der Tat
Laut Staatsanwaltschaft ignorierte Holder die wiederholten Bitten der Frau, von ihr abzulassen. Sie begann zu weinen, konnte ihm aber erst entkommen, als sie das Schlafzimmer verließ. Der 54-jährige zweifache Familienvater beteuerte vor Gericht, Frauen zu lieben und beschützen zu wollen.
Folgen und Reaktionen
Der Richter ordnete Untersuchungshaft wegen Fluchtgefahr an. Die Polizei würdigte den Mut des Opfers. Superdry distanzierte sich von Holder, der bereits 2016 aus dem Unternehmen ausschied.
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