Tod eines 12-jährigen Mädchens durch herabfallenden Ast als Unfall eingestuft
Wichtige Fakten
- • Brooke Wiggins starb, als ein großer Ast auf sie fiel.
- • Der Stadtrat von Surrey habe keine Schuld, so der Coroner.
- • Eine erneute Inspektion des Baumes fand nicht statt.
- • Brookes Familie zeigt sich enttäuscht vom Urteil.
- • Der Ast war von oben nicht als gefährlich erkennbar.
Unfalltod von Brooke Wiggins
Der Tod der 12-jährigen Brooke Wiggins, die im November 2024 in Banstead, Surrey, von einem herabstürzenden Ast getroffen wurde, ist von einem Gericht als Unfall eingestuft worden. Brooke starb, als ein großer Ast abbrach und sie unter sich begrub, während sie auf einer Seilschaukel spielte.
Gericht entlastet Stadtrat
Der Coroner Ivor Collett wies Kritik am Stadtrat von Surrey County zurück, der den Baum hätte inspizieren müssen. Er argumentierte, dass der Rat auch mit mehr Aufwand den Unfall nicht hätte verhindern können, angesichts der riesigen Anzahl von Bäumen, für die er verantwortlich ist. Eine empfohlene Entfernung von Efeu und eine geplante Neuinspektion des Baumes im Mai 2024 fanden nicht statt, aber der Coroner sagte, es gebe keine Hinweise, dass die Inspektion die Gefahr entdeckt hätte.
Familie zeigt Enttäuschung
Brookes Familie, darunter Vater Lee Wiggins und Onkel Ryan Etherington, zeigte sich tief enttäuscht. Sie forderten mehr Verantwortung und Veränderungen im Baumschutz, um solche Tragödien zu verhindern.
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