Tod eines Mädchens durch herabstürzenden Ast als Unfall eingestuft
Wichtige Fakten
- • Brooke Wiggins starb im November 2024 durch einen herabstürzenden Ast.
- • Surrey County Council hatte die Baumkontrolle 2024 priorisierungsbedingt nicht durchgeführt.
- • Der Coroner wies Kritik am Council zurück und sprach von einem Unfall.
- • Das Mädchen wurde von einem Ast einer (im Mai 2022 begutachteten) Eiche getroffen.
- • Brookes Freunde und Helfer versuchten vergeblich, sie zu befreien.
Unfalltod durch herabstürzenden Ast
Der Tod der 12-jährigen Brooke Wiggins, die im November 2024 in Banstead, Surrey, von einem herabstürzenden Ast getroffen wurde, wurde von einem Coroner als Unfall eingestuft. Der Ast war von einer Eiche gebrochen, während sie an einer Seilschaukel saß. Obwohl der Surrey County Council die Bauminspektion im Jahr 2024 aufgrund von Prioritäten nicht durchgeführt hatte, befand der Assistant Coroner Ivor Collett, dass der Rat seine Aufgaben angemessen erfüllt habe. Hinweise auf eine sichtbare Gefahr oder die Seilschaukel seien vorher nicht erkennbar gewesen.
Reaktionen und Würdigung
Brooke erlag ihren Verletzungen noch am Unfallort. Ihr Tod wurde als tragischer Unfall beschrieben, der auch durch Eigeninitiative von Passanten nicht verhindert werden konnte. Der CEO des Councils sprach den Hinterbliebenen sein Beileid aus. Der Coroner würdigte Brookes Familie für ihr Engagement, dem Mädchen eine Stimme zu geben, und betonte die Helligkeit ihres kurzen Lebens.
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