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Tragödie vor Chios: 15 Migranten sterben bei Bootsunglück
Bei einer Kollision zwischen einem Migrantenboot und einem Patrouillenboot der griechischen Küstenwache vor Chios starben mindestens 15 Menschen.
Wichtige Fakten
- • Bei einer Kollision zwischen einem Migrantenboot und einem Patrouillenboot der griechischen Küstenwache vor Chios starben mindestens 15 Menschen.
- • 25 Personen wurden verletzt, darunter elf Kinder und zwei Beamte der Küstenwache.
- • Eine Such- und Rettungsaktion wurde eingeleitet, an der vier Küstenwachschiffe, ein ziviles Tauchboot und ein Hubschrauber beteiligt sind.
- • Das Migrantenboot war aus der Türkei unterwegs und machte laut Küstenwache gefährliche Manöver.
- • Insgesamt wurden etwa 35 Migranten an Bord des Bootes gemeldet.
Vor der griechischen Insel Chios ereignete sich eine tragische Kollision zwischen einem Boot mit Migranten und einem Patrouillenboot der griechischen Küstenwache. Das Unglück forderte mindestens 15 Menschenleben, hauptsächlich Migranten, die laut dem stellvertretenden Regionalgouverneur Pantelis Vroulis geborgen wurden. Insgesamt 25 Personen, darunter elf Kinder und zwei Küstenwachebeamte, wurden verletzt und nach der Kollision ins Krankenhaus gebracht. Das Migrantenboot, das von der Türkei nach Griechenland unterwegs war, führte riskante Manöver durch, die letztlich zur Kollision führten. Die griechische Küstenwache leitete umgehend eine umfassende Such- und Rettungsaktion ein, bei der neben Booten auch ein Hubschrauber mit Wärmebildtechnik zum Einsatz kam, um die vielen Vermissten zu suchen.
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