UK verzeichnet über 200 Cybervorfälle an kritischer Infrastruktur
Wichtige Fakten
- • Über 200 Cybervorfälle an kritischer Infrastruktur im letzten Jahr.
- • Staatsakteure (Russland, China, Iran) stecken hinter 75% der Angriffe.
- • KI könnte die Bedrohung ab 2028 deutlich verschärfen.
Angriffswelle auf britische Schlüsselsysteme
Die britische Cybersicherheitsbehörde NCSC hat im vergangenen Jahr über 200 Cybervorfälle an kritischer Infrastruktur registriert. Drei Viertel der Angriffe gehen nach Angaben von NCSC-Chef Richard Horne auf das Konto staatsnaher Akteure, insbesondere aus Russland, China und Iran. Betroffen waren unter anderem Atomraketen, Kraftwerke, Krankenhäuser und Flughäfen.
KI als neue Herausforderung
Horne warnte, dass Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz die Bedrohungslage weiter verschärfen werden. Er erwartet, dass sich diese Gefahr ab 2028 konkret materialisiert. Organisationen müssten sich auf grundlegende Sicherheitsmaßnahmen konzentrieren, insbesondere auf die Fähigkeit, sich schnell von Angriffen zu erholen.
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