Teilen:
Sturmtief 'Marta': Fortschreitende Lage in Spanien und Portugal nach schweren Unwettern
Sturmtief 'Marta' verursachte schwere Unwetter mit Starkregen und Orkanböen in Spanien und Portugal.
Wichtige Fakten
- • Sturmtief 'Marta' verursachte schwere Unwetter mit Starkregen und Orkanböen in Spanien und Portugal.
- • Hochwasser in vielen Regionen, überfüllte Stauseen mussten kontrolliert Wasser ablassen.
- • Insgesamt 13 Todesopfer in Portugal und Dutzende Verletzte durch die Serie von Stürmen.
- • Militär unterstützt zivilen Katastrophenschutz in beiden Ländern.
- • Auch Marokko von heftigen Regenfällen betroffen, 154.000 Menschen evakuiert.
- • Neue Niederschläge vorausgesagt, jedoch weniger heftig als die vorherigen.
- • In Andalusien wurden über 11.000 Menschen durch die Unwetter vertrieben.
- • Schwere Schäden an landwirtschaftlichen Erzeugnissen in Spanien, insbesondere in der Region um Córdoba.
Nach den jüngsten Unwettern in Spanien und Portugal hat sich die Situation vorübergehend entspannt. Dennoch bleiben große Teile beider Länder nach dem Durchzug des Sturmtiefs "Marta" unter Wasser, und das Risiko für Erdrutsche ist weiterhin hoch. In der Region Andalusien in Südspanien wurden über 11.000 Menschen aus ihren Häusern vertrieben, während in Córdoba landwirtschaftliche Schäden in Millionenhöhe an Olivenplantagen gemeldet wurden. Die Wetterdienste beider Länder sagen für die kommenden Tage weitere, jedoch weniger heftige Niederschläge voraus. Spanien und Portugal ziehen weiterhin das Militär zur Unterstützung der zivilen Katastrophenschutzkräfte heran. Auch in Marokko dauert die Situation an, mit 154.000 evakuierten Personen aufgrund der heftigen Regenfälle.
Das könnte Sie auch interessieren
Kein Briefing mehr verpassen
Das Wichtigste des Tages jeden Morgen direkt ins Postfach.