Boebert: Trump blockierte weiterhin Wasserprojekt, bis Peters freikam
Wichtige Fakten
- • Trump legte Veto gegen Gesetz für Trinkwasserprojekt in Colorado ein.
- • Boebert sagte: 'Tina war der Grund, warum wir kein Wasser bekamen.'
- • Gouverneur Polis verkürzte Peters' Strafe auf Entlassung am 1. Juni.
- • Boebert und Trump übten gemeinsamen Druck für Peters' Freilassung aus.
- • Peters verursachte knapp eine Million Dollar Schaden an Wahlmaschinen.
Fortdauernde Blockade des Trinkwasserprojekts
Die republikanische Kongressabgeordnete Lauren Boebert hat bestätigt, dass Donald Trump weiterhin Fördermittel für ein sauberes Trinkwasserprojekt in Colorado blockiert. In einem Kommentar gegenüber 9News Denver sagte Boebert am Freitag, man habe ihr mitgeteilt, dass „Tina der Grund sei, warum wir kein Wasser bekommen“. Boebert hofft, dass die Freilassung der früheren County-Angestellten Tina Peters durch Gouverneur Jared Polis den Weg für das Projekt freimachen könne.
Politische Verstrickungen und Kritik
Trump hatte im Januar ein Veto gegen ein einstimmig verabschiedetes Gesetz zur Finanzierung des Wasserprojekts eingelegt, das 50.000 Menschen versorgen sollte. Polis hatte Peters' Strafe von fast neun Jahren auf eine Entlassung am 1. Juni verkürzt. Peters war verurteilt worden, weil sie unbefugten Zugang zu Wahlmaschinen gewährt hatte, um angebliche Wahlbetrugsbeweise zu suchen. Die Entscheidung von Polis stieß auf breite Kritik, unter anderem von Senator John Hickenlooper und Ministerin Jena Griswold, die eine „Gefahr für die Demokratie“ beklagten. Boebert hingegen lobte den Schritt und sprach von gemeinsamen Druck mit Trump. Der zuständige Staatsanwalt Dan Rubinstein bezeichnete Polis' Entscheidung als „realitätsfern“.
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