USA greifen iranische Öltanker im Golf an
Wichtige Fakten
- • US-Regionalkommando zerstört drei iranische Öltanker nahe Charg und Jask. (12 Wörter)
- • Angriffe folgen auf iranische Raketenangriffe auf zwei US-Kriegsschiffe im Golf. (12 Wörter)
- • Zwei Tanker dauerhaft außer Gefecht gesetzt, dritter zerstört. (10 Wörter)
- • Keine US-Opfer; sinkende Ölflotte spielt zunehmend eskalierende Rolle. (9 Wörter)
USA greifen iranische Öltanker an
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben drei iranische Öltanker im Persischen Golf und Golf von Oman attackiert. Zwei wurden permanent außer Gefecht gesetzt, der dritte, der leer war, wurde vollständig zerstört. Der Angriff erfolgte als Reaktion auf „unprovozierte“ Raketenangriffe der iranischen Revolutionsgarden (IRGC) auf einen US-Flugzeugträger und einen Lenkwaffenkreuzer. Die US-Truppen seien nicht getroffen worden, meldete das Zentralkommando CENTCOM.
Wirtschaftliches Kalkül und öffentliche Drohung
Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärte auf Social Media: “If Iran shoots at US ships, we will destroy (and sink) their oil tankers.” CENTCOM-Kommandeur Admiral Brad Cooper unterstrich die Absicht, dem Iran noch höhere wirtschaftliche Kosten aufzuerlegen: ”Wenn ihr auf zwei unserer Schiffe schießt, werden wir euch noch höhere wirtschaftliche Kosten aufbürden, indem wir drei eurer Schiffe ausschalten.“ Die USA seien bereit, die zahlenmäßig begrenzte und ungeschützte Ölflotte Irans vollständig zu zerstören.
Iranische Reaktion und Schaden
Die iranische Regierung bestätigte die Angriffe über die Nachrichtenagentur IRIB. Sie melden keine Verletzten: Das nah gelegene Kühlsystem brachte eventuelle Brände unter Kontrolle. Die Besatzungen zweier weiterer Tanker, einer leer, einer mit Öl beladen, konnten sich in Rettungsboote begeben, laut Tasnim aus offizieller Quelle wollte man die Aussagen aber nicht weiter kommentieren. Die strategisch wichtige Exportregion um Chark, wo üblicherweise über 90 Prozent der iranischen Rohöltransporte – allein davon mindestens 95 Prozent für die Verschiffung – umgeschlagen werden, stehen weiter dezidiert im Zentrum eskalierender Auseinandersetzungen: US-Attacken auf Chark nimmt man auch international als realen Bruch wahr.
Ökonomische und politische Konsequenzen, verzweifelte humanitäre Kosten
Die neue Angriffswelle – nach nahezu zweimonatiger, brüchiger relative Quietsche – misslungenen verhandlungs Angeboten begann aus journalistischer, fast unmittelbar t radierte die Gewalt. Innerhalb weniger Tage haben die Vereinigten arabischen Emirate Angriffe auf Positionen nur ihrer Ölflotte – welcher große Schiffe (eine arabische) sonst unter panamesischer o. arabischer Flagge betrieben würden – gemeldet werden lassen, noch häufger davon, wie weit höher Grad und Zielrichtung.
Gänzlich sichtbar auf der globalen Kapitalseite könnte na trot Mitte recht grenzenlo kos humanit.
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