Verhandlungen über Iran-Krieg: US-Delegation in Islamabad, Teheran zögert
Wichtige Fakten
- • US-Delegation mit Vizepräsident Vance reist nach Islamabad für Friedensgespräche.
- • Iran zögert Teilnahme, kritisiert US-Drohungen und mangelnde Aufrichtigkeit.
- • Zweiwöchige Waffenruhe im Iran-Krieg endet am Mittwoch, 20.04.2026.
- • USA erwägen mögliches Ende der Blockade der Straße von Hormus.
- • China fordert verantwortungsvolles Handeln und Einhaltung der Waffenruhe.
Verhandlungslage im Iran-Konflikt
Eine US-Delegation, angeführt von Vizepräsident JD Vance, soll heute in Islamabad eintreffen, um über ein Ende des Iran-Kriegs zu verhandeln, doch Iran zeigt sich skeptisch und hat noch nicht über die Entsendung einer eigenen Delegation entschieden. Die jüngsten Entwicklungen, darunter ein US-Angriff auf ein iranisches Handelsschiff und Drohungen von US-Präsident Trump, deuten nicht auf Entspannung hin, während eine zweiwöchige Waffenruhe am Mittwoch ausläuft.
Diplomatische Bemühungen und Hindernisse
Pakistan fungiert als Vermittler, mit Vorbereitungen wie abgesperrten Touristenattraktionen und freigehaltenen Hotelräumen in der Hauptstadt. Iran kritisiert die US-Forderungen und Drohungen als Zeichen mangelnder Aufrichtigkeit, während die USA laut Reuters möglicherweise über ein Ende der Blockade der Straße von Hormus nachdenken, was bisher ein Streitpunkt war. China äußerte sich besorgt und forderte alle Beteiligten auf, verantwortungsbewusst zu handeln und eine Eskalation zu vermeiden.
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