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Klima 07.09.2026, 09:56 Aktualisiert: 07.09.2026, 15:35

WMO: Waldbrände und Hitze verschlechtern Luftqualität

Von KI erstellt. Dieser Text wurde automatisiert aus Meldungen anderer Nachrichtenquellen zusammengefasst und nicht redaktionell einzeln geprüft.

PM2,5-Feinstaub kann tief in die Lunge und den Blutkreislauf gelangen.

Wichtige Fakten

  • PM2,5-Feinstaub kann tief in die Lunge und den Blutkreislauf gelangen.
  • Die Zahl der Brände mit starker Rauchentwicklung hat sich seit den 1990er-Jahren verdreifacht.
  • Zwischen 2010 und 2018 gab es fast 100.000 zusätzliche Todesfälle durch Brandrauch.
  • Die wirtschaftlichen Schäden betragen laut WMO mindestens 36 Milliarden Euro.
  • In Europa und Nordamerika sanken Feinstaubemissionen aus Industrie und Verkehr, durch Brände stiegen sie.

Hitzewellen und Waldbrände belasten die Luft

Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) hat ihren jüngsten Bericht zu Klima und Luftqualität vorgelegt. Demnach führen steigende Temperaturen im Zuge des Klimawandels nicht nur zu mehr Bränden, deren Rauch gesundheitsschädlichen Feinstaub enthält, sondern auch zu stärkerer Bildung von bodennahem Ozon. Dieser Feinstaub – PM2,5 – hat einen Durchmesser von weniger als 2,5 Mikrometern und kann beim Einatmen tief in die Lunge und den Blutkreislauf gelangen, wo er Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen wie Asthma und Lungenkrebs verursachen kann.

Feinstaub aus Bränden giftiger als aus Autoabgasen

Wie die WMO berichtet, haben strengere Vorschriften in Europa und Nordamerika die Feinstaubemissionen aus Industrie und Verkehr gesenkt. Zugleich habe die Feinstaubbelastung durch Brände zugenommen. Der WMO-Experte Lorenzo Labrador erklärte, Feinstaub aus der Verbrennung von Vegetation sei „deutlich toxischer“ als Feinstaub aus Autoabgasen. Der Wind transportiere die winzigen Partikel über weite Strecken und schädige so auch die Gesundheit von Menschen und Tieren, die weit entfernt von den Brandorten lebten. Bisher werde die negative Wirkung von Bränden bei der Bewertung der Luftqualität nicht ausreichend berücksichtigt, sagte Labrador.

100.000 Todesfälle in acht Jahren

Die WMO zitiert eine Studie, wonach sich die Zahl der Brände mit starker Rauchentwicklung seit den 1990er-Jahren verdreifacht hat. Dies habe konservativen Schätzungen zufolge zwischen 2010 und 2018 zu fast 100.000 zusätzlichen Todesfällen beigetragen. Die wirtschaftlichen Schäden beziffert die WMO auf mindestens 36 Milliarden Euro.

Ozon als zusätzliche Gefahr

Hitzewellen lassen nach Angaben der WMO auch die Ozonwerte steigen: Hohe Lufttemperaturen und starke Sonneneinstrahlung begünstigen die bodennahe Entstehung des Gases. Langfristige Ozonbelastung wird mit einer höheren Sterblichkeit durch Atemwegserkrankungen in Verbindung gebracht. Die erhöhte Ozonbelastung könne zu Zehntausenden zusätzlichen vorzeitigen Todesfällen führen. „Luftqualität und Klimawandel können nicht getrennt voneinander behandelt werden“, sagte Labrador.

Wie dieser Artikel entstanden ist

Dieser Beitrag wurde vollständig automatisiert von DeepSeek V4 Flash erstellt. Grundlage ist 1 Meldung der oben verlinkten Nachrichtenquellen, die zusammengefasst und – wo nötig – ins Deutsche übersetzt wurden. Es findet keine redaktionelle Einzelprüfung statt.

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