Zyklon Narelle hinterlässt Verwüstung in Westaustralien und beeinträchtigt Gasproduktion
Wichtige Fakten
- • Ex-Zyklon Narelle traf mit Winden über 250 km/h auf Exmouth als Kategorie-4-Sturm.
- • Vier große Gasprojekte erlitten Produktionsausfälle, darunter Woodside und Chevron.
- • Über 2.000 Haushalte waren ohne Strom, Evakuierungszentren wurden beschädigt.
- • Starke Regenfälle und Flutwarnungen betrafen Weizengürtel und Perth.
Verheerende Auswirkungen des Sturms
Ex-Zyklon Narelle traf als Kategorie-4-Sturm mit Windgeschwindigkeiten über 250 km/h auf die Küste Westaustraliens, insbesondere die Stadt Exmouth, wo Gebäudeschäden, überflutete Straßen und ein beschädigtes Evakuierungszentrum gemeldet wurden. Lokale berichteten von abgedeckten Dächern und eindringendem Regen, während Evakuierungszentren in Carnarvon und anderen Orten geöffnet wurden.
Energieinfrastruktur betroffen
Der Sturm führte zu Produktionsausfällen bei vier großen Gasprojekten, darunter Woodside in Karratha und Chevron auf Barrow Island, obwohl die Gasversorgung laut Behörden stabil blieb. Gleichzeitig waren über 2.000 Haushalte ohne Strom, und Notdienste arbeiteten an der Schadensbewertung und Wiederherstellung.
Wetterentwicklung und Klimadebatte
Nachdem Narelle zu einem tropischen Tief abgeschwächt wurde, brachte das System weiterhin starke Winde bis 100 km/h und heftige Regenfälle in den Weizengürtel und Perth, mit Flutwarnungen für zentrale Regionen. Einwohner wie Zac Saber äußerten Bedenken, dass solche intensiven Stürme aufgrund des Klimawandels häufiger werden könnten, was Tourismus und Ökosysteme wie das Ningaloo-Riff beeinträchtigt.
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