Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.
Der DAX schloss den Februar mit einem Plus von etwa drei Prozent bei 25.284 Punkten.
BASF erwartet für 2026 ein Ebitda von 6,2 bis 7,0 Mrd. Euro und erhöht die Kosteneinsparungen auf 2,3 Mrd. Euro jährlich.
Die deutsche Inflationsrate fiel im Februar überraschend auf 1,9 Prozent, getrieben von niedrigeren Energiepreisen.
Netflix stieg aus dem Bieterstreit um Warner Brothers aus, was die Aktie im US-Handel um bis zu zehn Prozent steigen ließ.
Geopolitische Unsicherheiten und KI-Sorgen belasten weiterhin die Anlegerstimmung, mit Ölpreissteigerungen um etwa zwei Prozent.
"Der DAX könnte Anfang März bei ausbleibenden geopolitischen Störfaktoren neue Rekordhöhen erreichen, während BASF und die Inflationsentwicklung weiterhin für Volatilität sorgen."
"Die anhaltenden Herausforderungen, insbesondere die hohen Energiepreise und wirtschaftliche Unsicherheiten, verstärken den Druck auf BASF und die gesamte Chemieindustrie in Deutschland. Das Unternehmen plant, seine detaillierten Zahlen Ende Februar zu präsentieren, was weitere Rückschlüsse auf die Lage erlauben könnte."