Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.
Verbraucherpreise stiegen im Januar nur um 0,2% im Vorjahresvergleich.
Chinas Wirtschaft wuchs im Q4 so langsam wie seit drei Jahren nicht.
Lebensmittelpreise sanken insgesamt um 0,7%, während Gemüse und Fisch teurer wurden.
Herstellerpreise sinken aufgrund von Überkapazitäten und Preisdruck.
Die Regierung fördert Konsum mit Gutscheinen, doch Erfolg bleibt mäßig.
"Ohne Verbesserungen des Sozialsystems zur Steigerung der Konsumbereitschaft bleibt Chinas Wirtschaft anfällig für anhaltende Deflationsrisiken und schwaches Wachstum."
"Für 2026 erwarten Weltbank und IWF eine weitere Wachstumsabkühlung. Exporte dürften vorerst ein zentraler Stabilitätsfaktor bleiben, während schwacher Arbeitsmarkt, Deflationssignale, der anhaltende Immobilienabschwung und die demografische Schrumpfung die Binnenkonjunktur belasten. Zusätzliche Unsicherheit entsteht durch geopolitische und handelspolitische Risiken; zugleich setzt die Regierung weiter auf konsumstützende Maßnahmen wie Subventionsprogramme."