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Die Polizei in Nordmazedonien hat eine Rekordmenge von mehr als 40 Tonnen Cannabis beschlagnahmt.
Razzien richteten sich gegen Hersteller von medizinischem Cannabis in der Hauptstadt Skopje und im Osten des Landes.
In Skopje wurden rund neun Tonnen Cannabis und mehr als 1.300 Flaschen Cannabisöl sichergestellt.
Im Osten des Landes wurden bei mehreren Betrieben rund 31 Tonnen Cannabis beschlagnahmt.
Die Behörden vermuten illegale Lagerung und Verarbeitung zum Schmuggel.
Es gibt mögliche Verbindungen nach Serbien, wo am Ende Januar fünf Tonnen Marihuana beschlagnahmt wurden, das aus Nordmazedonien stammen soll.
Einer der in Serbien festgenommenen Männer soll Miteigentümer einer Firma in Skopje sein, wo Marihuana und Cannabisöl gefunden wurden.
"Die Untersuchungen zu den Unregelmäßigkeiten im Umgang mit medizinischem Cannabis und den möglichen Schmuggelverbindungen nach Serbien sind im Gange. Ob es zu weiteren Festnahmen kommt, bleibt abzuwarten."