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Premier Keir Starmer überstand eine akute Führungskrise nach Rücktrittsforderungen von Scottish-Labour-Chef Anas Sarwar.
Die Krise wurde durch die Epstein-Affäre um Ex-Botschafter Peter Mandelson ausgelöst, dessen Ernennung Starmer jetzt kritisiert wird.
Kabinett und potenzielle Nachfolger wie Angela Rayner und Wes Streeting signalisierten öffentlich ihre Unterstützung für Starmer.
Entscheidend für Starmers Zukunft werden die Regionalwahlen im Mai und eine Nachwahl Ende Februar sein.
Starmer betonte in einer Rede, er werde "niemals vor dem Land, das ich liebe, weglaufen".
"Obwohl Starmer die aktuelle Krise überstanden hat, bleibt seine Position fragil, und schlechte Ergebnisse bei den anstehenden Wahlen könnten zu neuen Führungsherausforderungen führen."