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Der IPBES-Bericht warnt: Unternehmen tragen trotz Abhängigkeit von Biodiversität zu deren Zerstörung bei und riskieren ihr eigenes Fortbestehen.
2023 flossen 7,3 Billionen US-Dollar in naturzerstörende Aktivitäten plus 2,4 Billionen in umweltschädliche Subventionen - dem standen nur 220 Milliarden für Naturschutz gegenüber.
Weniger als 1% der öffentlichen Unternehmensberichte erwähnen ihre Auswirkungen auf die biologische Vielfalt.
Die industrielle Entwicklung bedroht 60% der indigenen Gebiete, deren Wissen aber in Wirtschaftsentscheidungen kaum berücksichtigt wird.
Der Bericht fordert klare Metriken und Werkzeuge, damit Unternehmen ihren Beitrag zum Naturschutz messbar machen können.
"Der Schutz der Biodiversität ist keine Nebensache, sondern eine Überlebensfrage für jedes Unternehmen, die klare politische Rahmenbedingungen und unternehmerische Verantwortung erfordert."