Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.
Die Universität Mainz setzt eine 1,6 Millionen Euro teure Elektronenstrahl-Mikrosonde ein.
Die Sonde analysiert Wachstumsringe in Vulkankristallen, ähnlich wie Baumringe.
Forscher untersuchen den Santorini-Vulkan, um Ausbrüche besser modellieren zu können.
Die Technologie hilft auch bei der Suche nach seltenen Erden im Erdmantel.
"Die verbesserte Analyse von Vulkankristallen könnte künftig präzisere Vorhersagen von Vulkanausbrüchen ermöglichen und die Suche nach seltenen Erden optimieren."
"Die Kalkkrusten gelten als besonders aussagekräftiges Archiv für die Rekonstruktion antiker Wasserführung und Wasserqualität. Weitere Auswertungen ähnlicher Ablagerungen in Pompeji und an anderen antiken Badeanlagen könnten klären, wie verbreitet die schlechte Wasserhygiene war und ob CO₂-Schwankungen im Grundwasser als verlässlicher Hinweis auf vulkanische Unruhe taugen."