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D4vd plädierte bei seiner ersten Anhörung auf nicht schuldig.
Das Gericht ordnete die Veröffentlichung des Obduktionsberichts an, der bisher unter Verschluss war.
Die Anklage umfasst nun zusätzlich Mord aus finanziellen Gründen und Mord an einer Zeugin.
Die Ermittlungen dauerten sieben Monate, da die stark verwesten Überreste die Beweissicherung erschwerten.
Die Eltern des Opfers waren bei der Anhörung anwesend, haben sich aber weiterhin nicht öffentlich geäußert.
"Der Fall könnte mit der baldigen Veröffentlichung des Obduktionsberichts und möglicher Todesstrafe eine neue Dimension erreichen."
"Kurzfristig ist in Deutschland und den USA mit weiteren Solidaritätskundgebungen zu rechnen; in der iranischen Diaspora dürfte die Debatte über Reza Pahlavi und die Rolle westlicher Regierungen weiter polarisieren. Im Iran selbst bleibt die Lage wegen Kommunikationsausfällen schwer überprüfbar; Menschenrechtsgruppen erwarten anhaltende Repressionen, weitere Festnahmen und ein erhöhtes Folterrisiko in Haft."