Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken plant Einsparungen von 20 Milliarden Euro ab 2027.
Krankenkassen warnen vor Verschiebung von 20% der Lasten auf Versicherte durch höhere Zuzahlungen.
SPD und CSU kritisieren Belastungsverteilung und Finanzierung der Gesundheitsversorgung von Grundsicherungsempfängern.
Verbraucherschützer sehen die geplante Belastungsverteilung als unsolidarisch und nicht ausgewogen.
"Die Gesundheitsreform wird trotz grundsätzlicher Unterstützung für Sparmaßnahmen im parlamentarischen Verfahren noch intensive Diskussionen über die gerechte Lastenverteilung erfordern."
"Die Debatte über den Krankenstand und die Praktikabilität der telefonischen Krankschreibung in Deutschland wird wohl weiterhin anhalten. Der Fokus wird auf der Suche nach praktikablen Lösungen und der Prävention von Krankheitsursachen liegen. Ein zukünftiger Gipfel im Kanzleramt könnte dazu beitragen, neue Lösungsansätze zu entwickeln."