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US-Präsident Trump entließ Heimatschutzministerin Noem nach Kritik an Migrationspolitik und einer 220-Millionen-Dollar-Werbekampagne.
Bei ICE-Einsätzen in Minneapolis wurden zwei US-Bürger erschossen; Noem bezeichnete sie als inländische Terroristen.
FEMA-Mitarbeiter kritisieren Noems Führung, die die Katastrophenschutzbehörde durch Mikromanagement und Kürzungen geschwächt habe.
Demokraten kürzten Gelder für das Heimatschutzministerium, was zu einem teilweisen Regierungs-Shutdown führte.
Noems designierter Nachfolger Markwayne Mullin verspricht weniger polarisierenden Kurs, bleibt aber bei konservativer Einwanderungspolitik.
"Die Entlassung markiert einen Wendepunkt in der US-Migrationsdebatte, während die tiefgreifenden Konflikte um ICE und die Schwächung von FEMA weiterhin bestehen bleiben."