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Die Bhumjaithai-Partei von Anutin Charnvirakul gewinnt die Wahlen mit mindestens 192 der 500 Sitze im Parlament.
Die People's Party, die sich Reformen und Antimilitarismus auf die Fahnen geschrieben hatte, erreichte 114 Sitze.
Erste Auszählungen der Wahlkommission deuten darauf hin, dass keine Partei die absolute Mehrheit erreicht.
Das Verfassungsreferendum zeigt, dass etwa 65% der Wähler eine neue Verfassung befürworten.
Der Grenzkonflikt mit Kambodscha wurde im Wahlkampf strategisch von Anutin genutzt, um nationale Sentiments zu mobilisieren.
"In den kommenden Wochen werden Koalitionsgespräche eine entscheidende Rolle spielen, da keine Partei alleine regieren kann. Der Einfluss der konservativen Kräfte könnte durch die geplante Verfassungsänderung herausgefordert werden, wobei das Militär weiterhin eine dominante Rolle spielen könnte."