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Präsident José Antonio Kast will Grenzbefestigungen zu Peru und Bolivien errichten.
Dreimeter tiefe Gräben sollen über 500 Kilometer im Norden Chiles entstehen.
Kast gab seiner Regierung 90 Tage Frist für den Bau des 'Grenzschildes'.
Über 300.000 Menschen leben laut Schätzungen ohne gültige Papiere in Chile.
Der Präsident nutzte Notstandsbefugnisse für Dekrete zur Grenzsicherheit.
"Die schnelle Umsetzung der Migrationsagenda unter Kast könnte die Beziehungen zu Nachbarländern belasten und innenpolitische Kontroversen auslösen."
"Die Auslieferung von Marset könnte die internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen Drogenkriminalität stärken."