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Volksabstimmung zur Rundfunkbeitragskürzung auf 200 Franken mit 62% Nein-Stimmen gescheitert.
Initiative kam von der rechtskonservativen SVP, wurde von Regierung und Parlamentsmehrheit abgelehnt.
SRG warnte bei Annahme vor Programm-Kürzungen in allen vier Landessprachen der Schweiz.
Regierung hatte bereits Senkung auf 300 Franken bis 2029 beschlossen, unabhängig von Abstimmung.
Umfragen vor Abstimmung deuteten auf knappes Ergebnis mit 54% Gegenstimmen hin.
"Die deutliche Ablehnung der Halbierungsinitiative sichert dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk in der Schweiz mittelfristig seine Finanzierungsgrundlage und programmatische Unabhängigkeit."