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Trump Mobile untersucht Sicherheitslücke, die Daten von 27.000 Personen offenlegte.
Betroffen sind Namen, Adressen und Telefonnummern, aber keine Zahlungsdaten.
Ein australischer Programmierer entdeckte die Schwachstelle und meldete sie.
Das Unternehmen begann nach 10-monatiger Verzögerung mit der Auslieferung der T1-Smartphones.
"Der Vorfall könnte das Vertrauen in Trump Mobile nachhaltig schädigen und rechtliche Konsequenzen haben."