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Sloweniens Wahl wird von starker Links-Rechts-Polarisierung geprägt.
Janšas SDS-Partei führt in Umfragen mit 24% vor Golobs Freiheitsbewegung (20%).
Der Wahlkampf ist durch Anti-Roma-Rhetorik und Sicherheitsgesetze belastet.
Eine Koalitionsbildung nach der Wahl gilt als äußerst schwierig.
Janšas bisherige Amtszeiten waren von Repressionen gegen Medien und Zivilgesellschaft geprägt.
"Die Wahl entscheidet, ob Slowenien demokratisch-liberal bleibt oder sich illiberalen Tendenzen zuwendet."