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Das IOC schloss Wladislaw Heraskewytsch wegen Regelverstoßes vom Skeleton-Wettbewerb aus.
Sein Helm zeigte Bilder von etwa 20 im russischen Krieg getöteten ukrainischen Athleten.
IOC-Präsidentin Kirsty Coventry suchte vergeblich eine Einigung in letzter Minute.
Heraskewytsch plant einen Eilantrag beim Internationalen Sportgericht (CAS).
Ukrainische Soldaten solidarisieren sich mit der Aktion des Sportlers.
"Der Fall zeigt die Spannung zwischen olympischer Neutralität und persönlichem Gedenken in Kriegszeiten und könnte zu einer Klärung der Ausdrucksregeln führen."