Iran-Krieg belastet Märkte und Gesellschaft - Neue Front durch Huthi-Angriffe
- • Die pro-iranischen Huthi-Rebellen haben erstmals Raketen aus dem Jemen auf Israel abgefeuert.
- • Iran hat Aluminiumhütten am Persischen Golf angegriffen, was die Preise für das Leichtmetall in die Höhe treibt.
- • US-Präsident Trump erwägt die Einnahme der iranischen Kharg-Insel, über die 90% des iranischen Öls exportiert werden.
"Der Krieg im Nahen Osten verschärft sich mit neuen Fronten und belastet weiterhin globale Märkte und Zivilbevölkerungen, während diplomatische Lösungen ungewiss bleiben."
Starker Januarabschluss für den DAX und neue Entwicklungen bei der Fed
- • Der DAX schloss am letzten Handelstag im Januar bei rund 24.559,86 Punkten im Plus.
- • US-Präsident Trump schlug Kevin Warsh als Nachfolger für Fed-Chef Powell vor.
- • Adidas übertraf die Erwartungen bei Umsatz und Betriebsgewinn für 2025 und kündigte Aktienrückkäufe an.
"Der Markt bleibt angesichts geopolitischer Unsicherheiten volatil. Die Bestätigung von Kevin Warsh als Fed-Chef könnte zu einer strafferen Geldpolitik führen."
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Venezuelas Parlament lockert Kontrolle über Ölsektor – neue Reformen nach US-Druck
- • Das venezolanische Parlament hat die staatliche Kontrolle über den Ölsektor gelockert.
- • Ausländische Investitionen im Ölsektor werden jetzt ermöglicht.
- • Die Reform eröffnet den Ölsektor für die Privatisierung.
"Die Aussichten für den venezolanischen Ölsektor bleiben unsicher, da trotz Reformen rechtliche Unklarheiten und politische Instabilität bestehen. Die US-Drohungen und Sanktionen beeinflussen die zukünftige Entwicklung erheblich."
Dollarverfall und seine globalen Auswirkungen
- • Der Dollar verliert weiterhin rapide an Wert, was den Euro auf mehr als 1,18 Dollar steigen ließ.
- • Die unvorhersehbare US-Politik, insbesondere die Zinspolitik der Federal Reserve, trägt zur Abwertung des Dollars bei.
- • Investoren verlieren Vertrauen in die US-Notenbank und reduzieren ihre Dollar-Positionen.
"Die Entwicklung auf dem US-Devisenmarkt wird mit erheblicher Besorgnis betrachtet. Sollte der Dollar weiterhin an Wert verlieren, wird dies die Exporteure in Europa und Japan vor erhebliche Herausforderungen stellen. Ein möglicher Regierungsstillstand in den USA könnte die Situation weiter verschärfen."