Andy Burnham als möglicher Starmer-Nachfolger gehandelt
Wichtige Fakten
- • Labour-Abgeordnete fordern Andy Burnhams Rückkehr als Starmer-Nachfolger.
- • Burnham baut Brücken zur 2024er-Abgeordnetengruppe und signalisiert Bereitschaft.
- • Starmer steht nach Mandelson-Affäre unter Druck, linke Fraktion unterstützt ihn noch.
- • Abgeordnete warnen vor Putsch während möglicher Wirtschaftskrise.
- • Einige befürchten irreparablen Schaden bis 2028.
Hintergrund
In der britischen Labour-Partei wächst der Druck auf Premierminister Keir Starmer. Mehrere Abgeordnete drängen darauf, Andy Burnham, den Bürgermeister von Greater Manchester, zurück ins Parlament zu holen, um ihn als Starmers Nachfolger aufzubauen. Hintergrund ist die sogenannte Mandelson-Affäre, die Starmer geschwächt hat.
Stimmung in der Partei
Ein zentristischer Abgeordneter erklärte: „Andy oder nichts – niemand sonst kann gewinnen.“ Viele Labour-Mitglieder sehen in Burnham den einzigen Hoffnungsträger für die nächste Unterhauswahl. Der ehemalige Labour-Abgeordnete war bisher durch interne Blockaden an einer Kandidatur gehindert, unternimmt aber nun Annäherungsversuche an die 2024er-Abgeordneten.
Strategie der Mitte
Gleichzeitig warnen gemäßigte Kräfte vor einem überstürzten Sturz Starmers, insbesondere in einer möglichen Wirtschaftskrise. Linke Abgeordnete unterstützen Starmer vorerst, um einen geordneten Machtwechsel zu ermöglichen. Ein linker Abgeordneter meinte: „Ein Putsch am 8. Mai wäre katastrophal – wir müssen auf Andy warten.“ Starmers Vertraute betonen dagegen: „Er wird sich nicht erpressen lassen.“
Das könnte Sie auch interessieren
Kein Briefing mehr verpassen
Das Wichtigste des Tages jeden Morgen direkt ins Postfach.