Australien startet königliche Kommission zu KI und verschärft Glücksspielregeln
Wichtige Fakten
- • Südaustralien kündigt königliche Kommission zu KI für Oktober an.
- • NSW erwägt Verbot unbeaufsichtigter Hausaufgaben wegen KI.
- • Bundesregierung will Glücksspielgesetz zu Werbung und Anreizen ändern.
- • Victoria bietet Lehrern 28,3% mehr Lohn und 2.000$ Bonus.
- • News Corp verliert Abonnenten bei vier von fünf Zeitungen.
KI-Kommission in Südaustralien
Premierminister Peter Malinauskas hat eine königliche Kommission angekündigt, die die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz (KI) untersuchen soll. Die Kommission startet im Oktober und soll bis Juli 2027 Bericht erstatten. Themen sind unter anderem der Einsatz von KI in Schulen, am Arbeitsplatz, im Gesundheitswesen und in der Kunst. Malinauskas betonte, es sei wichtig, die Technologie zu regulieren, bevor sie "unkontrolliert" wachse.
Weitere politische Entwicklungen
In New South Wales plant die stellvertretende Premierministerin Prue Car, ein Verbot unbeaufsichtigter Hausaufgaben zu prüfen, um den Einfluss von KI auf das Lernen zu bewerten. Die Bundesregierung unter Anthony Albanese will das Glücksspielgesetz ändern, um Induktionsangebote, Werbung und den Schutz von Kindern zu verbessern. Die geplanten Änderungen sollen noch diese Woche im Repräsentantenhaus eingebracht werden.
Wirtschaft und Bildung
Victoria hat Lehrern ein verbessertes Angebot vorgelegt: eine Erhöhung um 28,3% über vier Jahre, einen 2.000-Dollar-Bonus und mehr Schutz vor Arbeitsbelastung. Die Abstimmung der Lehrer findet nächste Woche statt. Unterdessen zeigt eine Analyse, dass vier der fünf großen Zeitungen von News Corp Abonnenten verloren haben, während „The Australian“ zulegte.
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